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Tapezieren Mahmutlar Toros Sitesi
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Kelleraußenabdichtung

Nasse Keller sind nicht nutzbar und gefährden die Bausubstanz. Um den Keller mit einer neuen, dauerhaft sicheren Abdichtung wieder nutzbar zu machen, bieten wir unterschiedliche Verfahren an: Von außen mittels kunststoffmodifizierter Dickbeschichtung, mineralischer Dichtungsschlämme oder kaltselbstklebender Dichtungsbahn – dabei wird die gesamte Außenwandfläche beschichtet und somit vor Wassereintritt geschützt. Eine Alternative stellt die sogenannte Schleier- bzw. Flächeninjektion dar, bei der die Außenabdichtung von der Innenseite der Kellerwände aus durchgeführt wird. Dieses Verfahren kann auch im Nachhinein, z. B. bei Teilunterkellerungen, durchgeführt werden. Zusätzlich wird in diesem Falle eine Abdichtung des Wand/Sohlenanschlusses mittels einer Injektion vorgennommen.

1 Voranstrich

2 Abdichtung Rohrdurchführung

3 Abdichtung Wand/Sohle

4 Dichtungskehle

5 Flächenabdichtung

6 Abdichtungsschutz

 

 

Die Abdichtung mit bituminösen Abdichtungssystemen gehört zu den Standardlösungen für die Außenabdichtung von Kellern. Die Systeme werden pastös aufgebracht und dichten daher nahtlos ab. Sie sind einfach und sicher zu verarbeiten und sind rissüberbrückend.

Auf den sauberen und tragfähigen Untergrund wird ein Voranstrich aufgebracht.auf polymerbaisi  die Standardlösung für alle mineralischen, gipsfreien Untergründe. Eventuell vorhandene Salze werden gebunden und der Untergrund verfestigt. Für die Vorbereitung von bituminösen Altanstrichen wird  Bitumenvoranstrich verwendet.

Rohrdurchführungen werden entweder mit der jeweiligen Dickbeschichtung angedichtet oder mittels Flanschkonstruktionen angeschlossen.

Eine Sicherung gegen hinterlaufendes Wasser erfolgt im Bereich der unteren Abschlüsse mit einer Kristalinen Schlemme . Zur Vermeidung von Spannungen in der Bitumenabdichtung werden die Kehlen des Wand-Bodenanschlusses mit  Sperrmörtel ausgerundet.

Die eigentliche Flächenabdichtung erfolgt mit  2K Spachteldicht, zweilagig im Spachtelverfahren.

Die Einbettung von Armierungsgewebes wird grundsätzlich bei allen  Anwendungsfällen empfohlen. Sie ermöglicht eine Kontrolle der Schichtdicke und nimmt Bauteilbewegungen sicher auf.

Vor dem Wiederverfüllen wird die Abdichtungslage mit einer Drainagebahn geschützt.