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Balkon- und Terrassenabdichtungen mit flüssig zu verarbeitenden bituminösen Abdichtungssystemen

Für die Balkone und Terrassen werden an die Abdichtung höchste Anforderungen gestellt. So muss sie witterungsbeständig und wasserdicht sein sowie eine gewisse statische Stabilität gewährleisten. Auch treten im Außenbereich erhöhte Bauwerksbewegungen auf, so dass es erforderlich ist, Abdichtungssysteme mit hohen Rissüberbrückungsmöglichkeiten einzusetzen.


1 - Voranstrich

2 - Dichtungskehle

3 - Flächenabdichtung

 

Balkone und Terrassen sind laufend dem Regen oder Spritzwasser ausgesetzt und unterliegen oft hohen Temperaturschwankungen. Die Abdichtung hat daher in aller Regel rissüberbrückend zu erfolgen.

Bei der Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden bituminösen Beschichtungen erfolgt der Voranstrich anschliessend auf den vorbereiteten sauberen Betonuntergrund. Am Wandanschluss wird eine Dichtungskehleerstellt, die Beschädigungen der Abdichtung durch Bewegungen zwischen Balkon oder Terrasse und Wand verhindert.

Die Abdichtung wird mit einer flüssig aufzubringenden Beschichtung, jeweils in zwei Lagen ausgeführt. Hierfür eignet sich Flüssigfolie besonders. Als Dickbeschichtung (4 - 6 mm) kann alternativ  kann auch 2K Beschichtungverwendet werden. Im Wandanschluss und in rissgefährdeten Bereichen wird  Armierungsgewebe in die Abdichtung eingebettet.

Die Abdichtungslage wird anschließend mit einem Schutzestrich versehen, der die Abdichtung vor mechanischer Beschädigung schützt. Dabei wird eine Gleitlage (z.B. zwei Lagen PE-Folie) unter den Estrich gelegt.

Balkon- und Terrassenabdichtungen mit kaltselbstklebender Bitumen Dichtungsbahn

1 - Voranstrich

2 - Hohlkehle

3 - Flächenabdichtung

Eine sehr einfache und schnelle Methode der Balkon- und Terrassenabdichtung ist die Abdichtung mit der selbstklebenden Dichtungsbahn 

Die saubere, tragfähige Betonoberfläche wird mit einem Voranstrich  versehen, welches eine sehr gute Haftung zwischen Beton und Abdichtung vermittelt.

Die Hohlkehle am Wandanschluss wird Sperrmörtel , Diese wird vor dem Voranstrich eingebaut.

Die Abdichtung erfolgt standardmäßig mit KSK SY 15. Die Dichtungsbahnen werden einfach, jeweils 10 cm überlappend, auf die vorbereitete Oberfläche aufgeklebt.

Wird die Abdichtung an die Wand hochgeführt, wird die Dichtungsbahn mechanisch befestigt. Anschlüsse werden jeweils mit KÖSTER BS 1 Bitumenspachtel abgespachtelt. Soll der Wandanschluss nach der Abdichtung verputzt werden, wird das Bahnenende mit dem überputzbaren KÖSTER Fixband Vlies überklebt.

Die Abdichtungslage wird anschließend mit einem Schutzestrich versehen, der die Abdichtung vor mechanischer Beschädigung schützt. Dabei wird eine Gleitlage (z.B. zwei Lagen PE-Folie) unter den Estrich gelegt.

Eine sehr einfache und schnelle Methode der Balkon- und Terrassenabdichtung ist die Abdichtung mit einer selbstklebenden Dichtungsbahn.

Die saubere, tragfähige Betonoberfläche wird mit einem Voranstrich  versehen, welches eine sehr gute Haftung zwischen Beton und Abdichtung vermittelt. Die Hohlkehle am Wandanschluss wird mit Sperrmörtel  erstellt. Diese wird vor dem Voranstrich eingebaut.

Die Abdichtung erfolgt standardmäßig mit einer selbstklebenden Dichtungsbahn . Die Dichtungsbahnen werden einfach, jeweils 10 cm überlappend, auf die vorbereitete Oberfläche aufgeklebt.

 

Die Abdichtungslage wird anschließend mit einem Schutzestrich versehen, der die Abdichtung vor mechanischer Beschädigung schützt. Dabei wird eine Gleitlage (z.B. zwei Lagen PE-Folie) unter den Estrich gelegt.

Balkon- und Terrassenabdichtungen mit mineralischen Abdichtungssystemen

1 - Betonersatz

2 - Oberflächenschutz

3 - Voranstrich

4 - Dichtungskehle

5 - Streifenabdichtung

6 - Flächenabdichtung


Die mineralische Abdichtung von Balkon- und Terrassenbauteilen erfolgt mit dem rissüberbrückendem  2K auf Zementbais. Diese Abdichtung ist begehbar und kann auch überfliest werden. Sie haftet auch auf feuchten Untergründen. 

Es folgt der Voranstrich  zur Härtung des Untergrunds und Vorbereitung für die Abdichtung. Die Dichtungskehle wird mit Sperrmörtel erstellt. Im Wandanschluss und bei rissgefährdeten Untergründen wird das  Flexgewebe zwischen die beiden Abdichtungslagen eingebettet.

Bei der Instandsetzung werden Betonschäden ausgebessert. Dazu wird der Beton von losen Teilen bis auf den tragfähigen Untergrund abgetragen. Der Armierungsstahl wird z.B. mit Sandstrahlen, vollständig von Rost befreit. Bei schweren Schäden ist Armierungstahl zu wieder aufzubauen.

Oberflächliche Betonschäden werden mit Betonspachtel ausgeglichen.